So arbeiten wir
Ein Scanner-Report ist kein Beweis.
Wir zeigen, wie weit ein Angriff tatsächlich kommt, mit funktionierendem Proof-of-Concept-Code statt einer Liste von Warnungen.
Typische Ausgangslagen
- „Der letzte Test war ein automatischer Scan mit hundert Seiten Befunden.“
- „Niemand konnte uns sagen, was davon wirklich ausnutzbar ist.“
- „Die Geschäftsführung hat den Bericht nie gesehen.“
Was wir tun
Wir testen als Blackbox, Greybox oder Whitebox, je nachdem, welche Perspektive für Ihre Fragestellung zählt. Ein Befund zählt bei uns erst, wenn wir ihn mit funktionierendem Proof-of-Concept-Code belegt haben, nicht mit der Ausgabe eines Scanners. Jeder Test endet mit konkreten Maßnahmen, priorisiert nach Risiko, und wir präsentieren die Ergebnisse vor der Geschäftsführung, nicht nur in einem PDF an die IT.
So starten wir
- Woche 1
Scoping
Ziel, Perspektive und Grenzen des Tests werden gemeinsam festgelegt.
- Woche 2 bis 4
Test
Manuelle Analyse mit Proof-of-Concept-Exploits, nicht nur automatisierte Scans.
- danach
Präsentation
Befunde und Maßnahmen, vorgestellt vor der Geschäftsführung.
Für Ihre IT
Blackbox ohne Vorwissen, Greybox mit eingeschränktem Zugang, Whitebox mit vollem Einblick in Systeme und Quellcode.
Jeder kritische Befund wird mit einem Proof-of-Concept-Exploit belegt, bevor er in den Bericht geht.
Das hängt vom Umfang ab. Wir nennen Ihnen den Zeitraum nach dem Scoping-Gespräch.
Wir stimmen Zeitfenster und Grenzen vorher ab, damit produktive Systeme geschützt bleiben.
Ja. Die Ergebnisse werden vor Ihrer Geschäftsführung präsentiert, mit konkreten Maßnahmen statt reiner Befundliste.
Wie weit käme ein Angreifer bei Ihnen?
30 Minuten. Wir sprechen über Ihre Umgebung und welche Testperspektive zu Ihrer Fragestellung passt.