So arbeiten wir
Wer darf was, und wer entscheidet das noch?
Identität ist die Grundlage jeder Zugriffsentscheidung. Wir bauen sie so, dass Rechte dem Menschen folgen, und beim Ausscheiden auch wieder weg sind.
Typische Ausgangslagen
- „Ehemalige Mitarbeiter haben noch Wochen nach dem letzten Arbeitstag Zugriff.“
- „Niemand weiß mehr, wer welches Admin-Konto wofür angelegt hat.“
- „Wir haben zwar ein Passwort, aber keine zweite Stufe.“
Was wir tun
Wir trennen zwei Fragen, die oft vermischt werden: Identitätsverwaltung (IDM) legt fest, wer in Ihrer Organisation existiert und welche Attribute dazugehören. Zugriffsverwaltung (IAM) legt fest, was diese Identität mit welcher Berechtigung tun darf. Wir bilden den Lebenszyklus vom Eintritt über den Wechsel bis zum Austritt ab, damit Rechte automatisch folgen und beim Austritt automatisch entzogen werden. Privilegierte Konten bekommen eine eigene Kontrolle, getrennt vom normalen Zugang, und Multi-Faktor-Authentifizierung wird zur Voraussetzung, nicht zur Option.
So starten wir
- Woche 1
Bestandsaufnahme
Welche Konten, Gruppen und privilegierten Zugänge heute existieren, und welche davon niemand mehr erklären kann.
- Woche 2 bis 4
Konzept
Joiner-Mover-Leaver-Prozess, Rollen, privilegierte Zugänge, MFA-Pflicht.
- danach
Umsetzung
Schrittweise, beginnend bei den Konten mit dem größten Risiko.
Für Ihre IT
Identitätsverwaltung (IDM), Zugriffsverwaltung (IAM), Joiner-Mover-Leaver-Automatisierung, privilegierter Zugang (PAM), Multi-Faktor-Authentifizierung, Single Sign-on.
Unter anderem CyberArk, Teleport, BeyondTrust.
IDM verwaltet, wer eine Identität hat und welche Daten dazugehören. IAM entscheidet, was diese Identität mit welcher Berechtigung tun darf. Beides gehört zusammen, ist aber technisch getrennt.
Für die Anmeldung schon. Für privilegierte Konten braucht es zusätzlich eine eigene Kontrolle, getrennt vom alltäglichen Zugang.
Wissen, wer heute Zugriff hat.
30 Minuten. Wir sehen uns Ihre Konten und privilegierten Zugänge an.