So arbeiten wir
In der Leittechnik zählt Verfügbarkeit vor allem.
Wir setzen ein Gateway, das Leitprotokolle terminiert und prüft, nicht eines, das das Netz nur durchreicht.
Typische Ausgangslagen
- „Unsere Firewall sieht IEC 60870-5-104 nur als Netzverkehr, nicht als Befehl.“
- „Ein Standard-Tool für IT-Sicherheit würde unsere Anlage anhalten, wenn es aktiv eingriffe.“
Was wir tun
Wir setzen ein Gateway zwischen IT und OT, das gängige Leitprotokolle wie IEC 60870-5-104 und Modbus selbst terminiert und den Inhalt prüft, statt den Netzverkehr nur durchzuleiten. Die Erkennung arbeitet verhaltensbasiert: Sie erkennt einen Befehl, der zur Anlage nicht passt, auch wenn dafür keine Signatur existiert. Jede Maßnahme berücksichtigt, dass Prozess-IT nicht ausfallen darf: Wir greifen ein, ohne die Anlage anzuhalten.
So starten wir
- Woche 1
Aufnahme
Welche Protokolle und Geräte bei Ihnen im Einsatz sind, und wo IT und OT heute verbunden sind.
- Woche 2 bis 4
Konzept
Wo das Gateway sitzt, was terminiert und geprüft wird, und was im Störfall passiert.
- danach
Umsetzung
Parallel zur laufenden Anlage, ohne den Betrieb zu unterbrechen.
Für Ihre IT
Protokollterminierung für IEC 60870-5-104 und Modbus, Trennung von IT und OT, verhaltensbasierte Erkennung auf Leitebene, Einbindung in bestehende Leitsysteme.
Signaturen setzen bekannte Angriffe voraus. In der Leittechnik sehen sie oft nichts, weil ein manipulierter Befehl syntaktisch gültig bleibt. Verhaltensbasierte Erkennung prüft, ob der Befehl zur Anlage passt.
Nein, das ist die Voraussetzung. Jede Maßnahme wird so gebaut, dass Prozess-IT weiterläuft. Wo ein Eingriff die Verfügbarkeit gefährden könnte, sprechen wir das vorher mit Ihnen ab.
Nein. Das Gateway sitzt zwischen IT und OT und arbeitet mit dem, was bei Ihnen im Einsatz ist.
Wo verbindet sich Ihre IT heute mit der Anlage?
30 Minuten. Wir sehen uns Ihre Leittechnik und die Schnittstellen zur IT an.